Es gibt viele KfW Förderprogramme. Meist verzweifelt man an Informationen und bekommt so viele Info´s das man nicht weiß was man bekommen könnte oder nicht.

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Die KfW fördert Heizungsanlagen wenn Sie eine Alte Heizung besitzen (Standartkessel oder Niedertemperaturkessel). Ob Öl oder Gas ist egal. Sollten Sie eine Pelletheizung oder ein Holzvergaserkessel einbauen, dann bekommen Sie die Förderung von der Bafa. Wir kümmern uns hier aber um die Förderung bei der KfW und diese fördert nur Öl und Gas- Brennwertgeräte mit einem hydraulischen Abgleich.

An Fördermaßnahme können Sie entweder das KfW 430 Förderzuschuss – Programm beantragen und bekommen auf den Einbau der Heizung mit allen kosten 10% von der Gesamtsumme.

Dann gibt es noch das Darlehen nach KfW 151/152 für Einzelmaßnahmen. Hier bekommen Sie ein Darlehen auf die Gesamtkosten der Heizung mit einem Zinssatz von 0,75% Zinsen. Zusätzlich kommt ein Tilgungszuschuss hinzu. Also kurz und knapp bekommen Sie von der gesamten Tilgungssumme nochmal %ual einen Zuschuss den Sie nicht zurück Zahlen müssen.

Als Voraussetzung um die Förderung oder das Darlehen zu bekommen muss:

  1. eine Brennwertheizung eingebaut werden.
  2.  das Haus ist Älter als Baujahr 2002
  3. Ein hydraulischer Abgleich wird ausgeführt
  4.  Alle Rohrleitungen werden gedämmt

Das sind die wichtigsten Mindestanforderungen die von der KfW vorgegeben werden.

 

Um die KfW Fördergelder beantragen zu können benötigen Sie einen Energie-Effizienz- Experten. Diesen finden Sie in der Energie-Effizienz- Experten Liste. Zuerst müssen Sie über den KfW Energie-Experten (Energieberater) einen Antrag stellen. Erst wenn dieser Antrag bewilligt wird können Sie mit dem Einbau der Neuanlage beginnen.

Sollten Sie fragen haben können Sie mich über das Forum oder über meine Internetseite kontaktieren!

KfW Energie-Effizienz- Experte
www.schofix.de
www.foerderung-haus.de